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Das sagen unsere Mitglieder
«Power-to-Gas ist eine neue Technologie und so fehlen oft die notwendigen regulatorischen Rahmenbedingungen für eine zügige Umsetzung.»
«Es ist an der Zeit, Wärme-Kraft-Kopplung und Power-to-Gas als wichtigen Teil der Energiestrategie 2050 in den Energie-Plänen der Entscheidungsträger zu verankern.»
«Eine wichtige Rolle im Energiekonzept 2050 der Stadt St.Gallen, das die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität ganzheitlich betrachtet, spielt die Wärme-Kraft-Kopplung, welche die Fotovoltaik in idealer Weise ergänzt. Auch deshalb ist eine Sektorkopplungs-Strategie über alle Bereiche unabdingbar.»
«Ich bin überzeugt, dass die dezentrale, hoch effiziente Rückverstromung mit Wärmeerzeugung wirklich ein Zukunftsmodell ist»»
«Unsere Anlagen stehen direkt am Ort des Bedarfs und das hat einen entscheidenden Vorteil: die effiziente Nutzung der Primärenergie.»
«WKK-Anlagen, welche mit Biogas aus der Schweiz betrieben werden, können substanziell zur Netzstabilität beitragen. Beispiele sind dezentrale und flexible WKK-Anlagen mit einer Leistung von wenigen Kilowatt bis zu 20 Megawatt.»
«Power-to-Gas ist eine neue Technologie und so fehlen oft die notwendigen regulatorischen Rahmenbedingungen für eine zügige Umsetzung.»
«Es ist an der Zeit, Wärme-Kraft-Kopplung und Power-to-Gas als wichtigen Teil der Energiestrategie 2050 in den Energie-Plänen der Entscheidungsträger zu verankern.»
«Eine wichtige Rolle im Energiekonzept 2050 der Stadt St.Gallen, das die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität ganzheitlich betrachtet, spielt die Wärme-Kraft-Kopplung, welche die Fotovoltaik in idealer Weise ergänzt. Auch deshalb ist eine Sektorkopplungs-Strategie über alle Bereiche unabdingbar.»
«Ich bin überzeugt, dass die dezentrale, hoch effiziente Rückverstromung mit Wärmeerzeugung wirklich ein Zukunftsmodell ist»»
«Unsere Anlagen stehen direkt am Ort des Bedarfs und das hat einen entscheidenden Vorteil: die effiziente Nutzung der Primärenergie.»
«WKK-Anlagen, welche mit Biogas aus der Schweiz betrieben werden, können substanziell zur Netzstabilität beitragen. Beispiele sind dezentrale und flexible WKK-Anlagen mit einer Leistung von wenigen Kilowatt bis zu 20 Megawatt.»
«Power-to-Gas ist eine neue Technologie und so fehlen oft die notwendigen regulatorischen Rahmenbedingungen für eine zügige Umsetzung.»
«Es ist an der Zeit, Wärme-Kraft-Kopplung und Power-to-Gas als wichtigen Teil der Energiestrategie 2050 in den Energie-Plänen der Entscheidungsträger zu verankern.»
«Eine wichtige Rolle im Energiekonzept 2050 der Stadt St.Gallen, das die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität ganzheitlich betrachtet, spielt die Wärme-Kraft-Kopplung, welche die Fotovoltaik in idealer Weise ergänzt. Auch deshalb ist eine Sektorkopplungs-Strategie über alle Bereiche unabdingbar.»
«Ich bin überzeugt, dass die dezentrale, hoch effiziente Rückverstromung mit Wärmeerzeugung wirklich ein Zukunftsmodell ist»»
«Unsere Anlagen stehen direkt am Ort des Bedarfs und das hat einen entscheidenden Vorteil: die effiziente Nutzung der Primärenergie.»
«WKK-Anlagen, welche mit Biogas aus der Schweiz betrieben werden, können substanziell zur Netzstabilität beitragen. Beispiele sind dezentrale und flexible WKK-Anlagen mit einer Leistung von wenigen Kilowatt bis zu 20 Megawatt.»

Was ist WKK? Wärme-Kraft-Kopplung.

Höchste Effizienz

WKK ist eine Technik, die gleichzeitig Strom und Wärme produziert. Sie kann strom- oder wärmegeführt betrieben werden und erreicht einen Gesamtwirkungsgrad von über 90%. Eingesetzt werden fossile, erneuerbare oder synthetische Energieträger wie Erdgas, Biogas oder Wasserstoff. Aufgrund der hohen Effizienz können mit der WKK-Technologie substanziell Primärenergie eingespart werden.

Maximale Flexibilität

Dank ihrer hohen Modularität (0.25 bis 10 MW elektrische bzw. thermische Leistung) lassen sich WKK-Anlagen sehr gut in thermische Netze integrieren. Ebenso können sie zur Verbindung von Strom-, Gas- und Wärmenetzen genutzt oder zur Stabilisierung der Stromversorgung eingesetzt werden. WKK eignet sich zudem bestens für den raschen Ersatz von Gas- und Ölheizungen direkt am Ort des Verbrauchs.

Zukunftsweisend Nachhaltig

Der erneuerbare Anteil an der WKK-Stromproduktion beträgt bereits über 60%. Neue Anlagen können auch mit Wasserstoff betrieben werden. Mittels Power-to-X können zudem Stromüberschüsse in erneuerbare Gase umgewandelt und für die bedarfsgerechte Strom- und Wärmeversorgung wiederverwertet werden. So werden Kreisläufe geschaffen und Kosten gespart.