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Plattform für eine sichere und intelligente Energieversorgung der Schweiz.

Otto Wartmann, Holzhof in Amlikon-Bissegg
NEUES PRAXISBEISPIEL! Der Käserei- und Landwirtschaftsbetrieb Holzhof nutzt die Wärme-Kraft-Kopplung seit mehr als 20 Jahren. Als Mitglied beim virtuellen Kraftwerk für Biostrom hat die Familie Wartmann nun weitere Ausbauschritte durchführt.
Otto Wartmann, Holzhof in Amlikon-Bissegg
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Dr. Christoph Egli, Geschäftsführer des Abwasserverbands Altenrhein (AVA)
NEUES PRAXISBEISPIEL! Zwei Blockheizkraftwerke spielen im Energiekonzept des Abwasserverbands von Altenrhein (AVA) eine wichtige Rolle. Mit einer Stromproduktion von 6,8 Mio. kWh wird ein hohes Niveau des Eigenverbrauchs erreicht.
Dr. Christoph Egli, Geschäftsführer des Abwasserverbands Altenrhein (AVA)
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Urs Kröpfli, Geschäftsbeauftragter neue erneuerbare Energien Groupe E Greenwatt SA
NEUES PRAXISBEISPIEL! Mit Kaffeekapseln zu Wärme, Strom und Dünger. WKK steht bei dieser Biogasanlage im Mittelpunkt. Die Auslastung der beiden BHKW's beträgt 96 Prozent. Rund um die Uhr erzeugen sie aus Biogas Wärme und Strom.
Urs Kröpfli, Geschäftsbeauftragter neue erneuerbare Energien Groupe E Greenwatt SA
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Giulio Caimi, Leiter Fernwärme Romande Energie Services SA, Préverenges
NEUES PRAXISBEISPIEL! Mit einer neuen Holzvergasungsanlage zu Wärme und Strom. Der überzeugende Wirkungsgrad von WKK führte schliesslich zur Wahl eines BHKW's als primärer Stromerzeuger.
Giulio Caimi, Leiter Fernwärme Romande Energie Services SA, Préverenges
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Kurt Lanz, Geschäftsführer POWERLOOP
20. Jubiläum des Fernwärme-Forum Schweiz - und POWERLOOP war nicht nur dabei, sondern mittendrin!
Kurt Lanz, Geschäftsführer POWERLOOP
Fernwärme-Forum Schweiz
Fernwärme-Forum Schweiz
Stefan Illien & Ingmar Barsch IBC Energie Wasser Chur
NEUES PRAXISBEISPIEL! Wenn WKK die Wärmepumpen mit Strom versorgt. Die beiden von uns im Contracting betriebenen Blockheizkraftwerke (BHKW) bilden einen wichtigen Bestandteil der Wärmeversorgung, welche die IBC Energie Wasser Chur bietet.
Stefan Illien & Ingmar Barsch IBC Energie Wasser Chur
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Daniela Decurtins, Geschäftsführerin VSG
Es gilt, Strom, Gas, Wärme und Verkehr miteinander zu verknüpfen, um die erneuerbaren Energien optimal zu nutzen und CO2 zu reduzieren. Mit Power-to-Gas und WKK können die Netze miteinander verbunden werden.
Daniela Decurtins, Geschäftsführerin VSG
Hans-Kaspar Scherrer, CEO Eniwa
WKK und Power-to-Gas sind wichtig und zunehmend dringend, um den Wegfall von Kernenergie in den nächsten Jahrzehnten klimaverträglich, wirtschaftlich und versorgungstechnisch zu kompensieren.
Hans-Kaspar Scherrer, CEO Eniwa
ETH Professor Konstantinos Boulouchos
WKK-Anlagen, welche mit Biogas aus der Schweiz betrieben werden, können substanziell zur Netzstabilität beitragen. Beispiele sind dezentrale und flexible WKK-Anlagen mit einer Leistung von wenigen Kilowatt bis zu 20 Megawatt.
ETH Professor Konstantinos Boulouchos
Daniel Dillier, Präsident POWERLOOP
Es ist an der Zeit, Wärme-Kraft-Kopplung und Power-to-Gas als wichtigen Teil der Energiestrategie 2050 in den Energie-Plänen der Entscheidungsträger zu verankern.
Daniel Dillier, Präsident POWERLOOP
Marco Letta, Unternehmensleiter St.Galler Stadtwerke
Eine wichtige Rolle im Energiekonzept 2050 der Stadt St.Gallen, das die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität ganzheitlich betrachtet, spielt die Wärme-Kraft-Kopplung, welche die Fotovoltaik in idealer Weise ergänzt. Auch deshalb ist eine Sektorkopplungs-Strategie über alle Bereiche unabdingbar.
Marco Letta, Unternehmensleiter St.Galler Stadtwerke

News

Unser aktueller Gesprächsstoff

21. September 2022
Klimapolitik: Neues CO2-Gesetz will Biogasanlagen fördern
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30. August 2022
POWERLOOP als Lichtblick in der Strommangellage
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25. August 2022
POWERLOOP stellt 100 Megawatt für Strommangellage in Aussicht
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Veranstaltungen

Unsere Empfehlungen

28. Juni 2022
POWERLOOP-Forum am 9. November 2022 – jetzt anmelden!

So schaffen wir Versorgungssicherheit – regional und klimafreundlich!

–> direkt zur Anmeldung hier

Das POWERLOOP-Modell ist in aller Munde und die Entwicklung schreitet rasant voran. Biogasanlagen mit  (WKK) spriessen aus dem Boden, Überschussstrom wird methanisiert und die Industrie rüstet sich gegen Stromausfälle auf – bevorzugt klimafreundlich. Neue Generationen von BHKW sind zudem längst «H2-ready». Doch wie können wir die neuen technologischen Entwicklungen besser nutzen? Wie initialisieren wir Power-Loops und Multi-Energy-Hubs? Welche innovativen Projekte zeigen den Weg vor? Und wie kriegen wir das politisch in den Griff?

Reservieren Sie sich jetzt schon den Termin für das POWERLOOP-Forum 2022 am Mittwoch, 9. November in der Umweltarena Spreitenbach, ab 12:00 Uhr

Der Anlass inspiriert durch wegweisende Präsentationen, Praxisbeispiele und politische Diskussionen. Ihre persönliche Teilnahme an dieser Veranstaltung würde uns sehr freuen. 

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24. August 2022
IWK Anlass: Versorgungssicherheit & Energiewende mit Wärme-Kraft-Kopplung
Organisator:in:  IWK Integrierte Wärme und Kraft AG (event@iwk.ch)
  Do, 29. September 2022
13:30-18:00
  FWZ Lukasmühle Lukasstrasse 37 9008 St. Gallen
Einladungstext:
Liebe Energie-Interessierte

Endlich ist es wieder soweit! Nach Pandemie-Pause führen wir am Nachmittag des 29. Septembers 2022 unseren IWK-Anlass wieder durch. Dieses Jahr widmen wir uns der Versorgungsicherheit, welche in den vergangenen Wochen und Monaten stark an Brisanz gewonnen hat. Im besonderen Fokus steht der Beitrag, der die Wärme-Kraft-Kopplung (WKK) in diesem Zusammenhang leisten kann.

Programm:                             
13:30-14:00  Eintreffen der Gäste
14:00-14:15 Begrüssung & Einleitung
Stefan Schaffner (Geschäftsführer IWK)
14:15-14:45 Versorgungssicherheit durch WKK – Statusbericht Umsetzung POPWERLOOP-Modell
Kurt Lanz (Geschäftsführer POWERLOOP)
14:45-15:15 Der Weg ins post-fossile Zeitalter – die Rolle der WKK in der Energiewende
Martin Schneider (Senior Product Manager INNIO Jenbacher)
15:15-15:30  Kaffeepause
15:30-16:00 Das Konzept der Multi-Energy-Hubs – Versorgungsicherheit mit erneuerbaren Energien durch WKK und Power-to-Gas
Thomas Peyer (Senior Cunsultant Swisspower AG)
16:00-16:30
Fernwärmezentrale Lukasmühle im Herz der St. Galler Energieversorgung
Raphael Schneider (Geschäftsführer Contegra AG)
16:30-16:45 Schlusswort (Daniel Dillier (Präsident IWK)
Ab 16:45 Besichtigung Fernwärmezentrale Lukasmühle (in Gruppen) und Apéro-Riche
   
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Praxisbeispiele der Wärme-Kraft-Kopplung

DIE CHANCE FÜR WIRTSCHAFT UND UMWELT

Praxisbeispiel
Kaffeesatz, Mist und Gülle
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Praxisbeispiel
Kohle, Strom und Wärme – aus Holz
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Praxisbeispiel
ARA Seez kombiniert Energiequellen optimal
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Wärme-Kraft-Kopplung

effizient, sicher, umweltfreundlich

Effiziente Brennstoffnutzung

Die WKK kann als strom- oder wärmegeführte Anlage betrieben werden. Die jeweilige Betriebsart führt zu entsprechenden Optimierungen der Auslegung und des Betriebs. Bei einer wärmegeführten Anlage entstehen die geringsten Energieverluste, es wird also die höchste Energieeffizienz erreicht. Der Gesamtwirkungsgrad moderner Anlagen erreicht 85 – 95 %. Ein stromgeführter Betrieb bietet hingegen beim Einsatz von erneuerbaren Brennstoffen (z.B. Biogas, Klärgas) den Vorzug der Einspeisevergütung. Als Brennstoffe werden heute sowohl fossile als auch erneuerbare Energieträger genutzt. Je nach Technologie lassen sich einerseits  Erdgas, Flüssiggas, Heizöl einsetzen, anderseits regenerierbare Brennstoffe, wie Biogas, Klärgas, Holzgas usw. > Weitere Informationen

Bewährte Technologien im Einsatz

Das Prinzip der Wärme-Kraft-Kopplung wendet man in unterschiedlichen Verbrennungssystemen an. Einerseits wird die entstehende Abwärme z.B. für die Gebäudeheizung genutzt, anderseits treibt die erzeugte mechanische Energie einen Generator an, so dass Strom produziert werden kann. Kleine WKKAnlagen weisen Leistungen zwischen 1 kW und 1 MW auf. Es können also Anlagen mit Leistungsspektren von 1 kW bis zu mehreren Megawatt (MW) zum Einsatz kommen, womit Anwendungen vom Einfamilienhaus bis zu Grossüberbauungen und Fernwärmenetzen in Agglomerationen möglich sind. Zahlreiche Beispiele von WKK-Anlagen belegen, dass neben den Effizienzargumenten auch die Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu konventionellen Feuerungsanlagen einen Vorteil darstellt. Voraussetzung bleibt jedoch eine umfassende Berechnung und optimale Planung der Anlage, Einbettung in die örtlichen Energienetze und Zusammenarbeit mit den relevanten Akteuren. > Weitere Informationen

Optimale Vernetzung möglich

Die Wärme-Kraft-Kopplung kann an verschiedenen Standorten zum Einsatz kommen:

  • Industrie: hoher Bedarf an Bandenergie in Form von Wärme und Strom; Ersatzstromversorgung
  • Wohnen: grosse Gebäude, Nahwärmenetze, Quartiere und Siedlungen (hoher Anteil an Warmwasser, moderne Baustandards, Ersatz einzelner Feuerungen)
  • Dienstleistungsgebäude: zeitgleicher Bedarf an Wärme und Strom; Ersatzstromversorgung
  • Spitäler, Alters- und Pflegeheime: hoher Bedarf an Wärme und Strom im Winterhalbjahr, Ersatzstromversorgung
  • Klär- und Biogasanlagen: ganzjähriger Biogasbetrieb
  • Öffentliche Einrichtungen (Hallenbäder, Museen usw.).

Wird der mit WKK erzeugte Strom bei dezentralen Wärmepumpen eingesetzt, so erhöht sich dank der zusätzlich genutzten Umgebungswärme der Gesamtwirkungsgrad der Energieerzeugung. Eine optimierte virtuelle Konfiguration solcher Systeme kann eine maximale Verwendung sowohl der Brennstoffe als auch der Umgebungswärme für die verschiedenen Wärmebedürfnisse sowie einen Elektrizitätsgewinn erbringen. Weitere Informationen

Wärme-Kraft-Kopplung im Einsatz

Moderne Technik für Komfort und Wirtschaftlichkeit beim Wohnen

Zug Bild 3

wärme-kraft-kopplung

die St. Galler Energiewende

Jans GeothermieKongress 2015

St. Galler Stadtrat Peter Jans, neuer Vorsteher der Technischen Betriebe, wird das beschlossene Energiekonzept der Stadt bzw. den Ausbau von Fernwärme weiter verfolgen und in Zukunft mit mehr WKK-Anlagen betreiben.