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Le bois est l’une des rares matières premières qui peuvent être extraites et traitées en Suisse. Le bois est un carburant renouvelable et durable qui est neutre en CO2. Vous y trouverez une entrevue avec Stefan Schaffner, directeur d’IWK Integrierte Wärme und Kraft AG (IWK) depuis 2016. IWK est le leader du marché suisse et a livré des usines CHP très efficaces au cours des 30 dernières années et fournit des services et des entretiens aux usines CHP. M. Schaffner répond à des questions intéressantes sur le sujet: Gaz de bois – La source d’énergie de demain? Profitez de la lecture.

 

 

Entrevue Gaz de Bois

Rapperswil (energate) – Power-to-X-Anlagen können künftig eine wichtige Rolle spielen, da sie überschüssigen Strom beispielsweise als Wasserstoff oder Methan speicherbar machen.

Das Institut für Energietechnik (IET) in Rapperswil, das eine solche Anlage betreibt, ist bisher auf die Methanisierung fokussiert. Das IET gewinnt das Methan in einem Reaktor, der einen Katalysator enthält, der Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid chemisch miteinander zu Methan und Wasser reagieren lässt. Dabei wird das Kohlenstoffdioxid aus der Umgebungsluft gefiltert,der Wasserstoff mittels Elektrolyse hergestellt. Das so entstandene Methan sei beispielsweise für den Schwerlasttransport interessant, erläuterte Friedl. Der Institutsleiter sieht für Methan gerade im Verkehrssektor Vorteile gegenüber Wasserstoff. « Methan lässt sich besser speichern », so Friedl. « Ausserdem gibt es bereits 150 Methan-Tankstellen in der Schweiz. »

Methan sollte trotz manch kritischer Stimmen Teil der Energiestrategie sein. « Die Energiewende ist ein Zusammenspiel aus verschiedenen Energieträgern », betonte er. Die Schweiz sei bei Power-to-X beziehungsweise Power-to-Methan sehr weit. « Wir haben gute Rahmenbedingungen, um solche Anlagen zu konstruieren. Zudem existiert die Infrastruktur bereits, wir müssen also wenig investieren », so Friedl.

Den Aufbau einer parallelen Infrastruktur für Wasserstoff würde er begrüssen. « Wasserstoff ist in gewissen Situationen sinnvoller als Methan und umgekehrt », führte der Institutsleiter aus. Ausserdem belebe Konkurrenz den Markt und die technologische Entwicklung. « Unser Ziel ist es, die Technologien für die nächste Generation von Power-to-Methane-Anlagen zu entwickeln und auf Wirkungsgrade von 70 Prozent zu kommen. »

Am 20. Februar 2020 hat in Rapperswil beim IET ein Expertinnen- / Expertengespräch zu diesem zukunftsorientierten Themenkreis mit ca. 100 Teilnehmenden stattgefunden.

Quelle: Energate Messenger vom 28.2.2020 / Michel Sutter

POWERLOOP hat – wie viele andere Organisationen auch – eine Stellungnahme zum geplanten GasVG abgegeben. Mit Freude haben wir festgestellt, dass diese im führenden Schweizer Energiebulletin « energate messenger » gut aufgenommen.

Olten (energate) – Powerloop Schweizerischer Fachverband ist bezüglich des vorgeschlagenen Gasversorgungs-gesetzes (GasVG) in einigen Punkten skeptisch. So etwa, was die Teilmarktöffnung angeht, also dass kleinere Gaskunden ihren Anbieter zwar nicht frei wählen können, aber zu regulierten Gastarifen versorgt werden. Für den wirtschaftlichen Betrieb von Wärme-Kraft-Kopplung und Power-to-Gas-Anlagen sei man auf eine möglichst kostengünstige Versorgung mit Erdgas beziehungsweise Biogas angewiesen, schreibt der Verband. Dies betreffe sowohl den Netzzugang als auch den Energieträger.

Deshalb sei eine Verknüpfung einer Teilmarktöffnung mit einer umfassenden Regulierung für die Kunden unter der Marktzugangsgrenze nicht zielführend. « Falls eine solche Regulierung in Betracht gezogen wird, würden wir eine vollständige Marktöffnung vorziehen », schreibt Powerloop.

Auch der vorgeschlagene Mindestjahresverbrauch von 100.000 kWh, der es erlauben würde, den Gaslieferanten frei zu wählen, stösst beim Verband auf Kritik. « Die Schwelle von 100.000 kWh würde zu unverhältnismässigem Aufwand und unklarem Nutzen führen », heisst es in der Stellungnahme. « Deshalb plädiert Powerloop für den Fall einer Teilmarktöffnung für eine Schwelle von 1 Mio. kWh pro Jahr. »

Wärme-Kraft-Kopplung kann CO2-Bilanz verbessern

Generell erwartet Powerloop eine Zunahme des CO2-Gehalts im Strom – wegen der vermehrten Elektrifizierung der Mobilität sowie der Gebäude- und Industriewärme. Hier könne die Wärme-Kraft-Kopplung auch dank der fort-schreitenden Dekarbonisierung der Gasversorgung einen Beitrag leisten, um die CO2-Bilanz der Stromproduktion zu verbessern, schreibt der Verband. « Aus diesen Gründen wird jede Regulierung, welche diese Technologien – auch unbewusst – entweder infrastrukturell (Gasnetz) oder kostenmässig (Energiepreis) benachteiligt, die Umsetzung der Energiestrategie 2050 und die Erfüllung der Ziele des Klimaabkommens von Paris stark gefährden », so Powerloop in der Stellungnahme.

Quelle: Energate Messenger vom 14. Februar 2020 / Michel Sutter

Um die Bekanntheit von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu steigern, hat der Vorstand des B.KWK für seine Wort-Bildmarken eine Erweiterung und ein Marken-Facelift beschlossen: « Blaue Energie ». Damit möchte der Verband Aufklärungsarbeit leisten.
 

Um die Bekanntheit von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu steigern, hat der Vorstand des Bundesverbands Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) für seine Wort-Bildmarken eine Erweiterung und ein Marken-Facelift beschlossen. Die neue Markenstrategie lautet « Blaue Energie », teilte der Verband mit. Die einheitlichen Erscheinungsbilder « Blauer Strom », « Blaue Wärme » und « Blaue Kälte » sollen den Endkunden verdeutlichen, wie die Energie erzeugt wird. In dezentralen, verbrauchernahen KWK-Anlagen, die Gesamtwirkungsgrade von ca. 90 Prozent erreichen und viel effizienter und klimaschonender arbeiten.

« Die Energiewende wird oft nur als Stromwende dargestellt – das greift zu kurz“, meint Claus-Heinrich Stahl, Präsident des B.KWK. « Mehr als die Hälfte des gesamten Endenergieverbrauchs entfällt auf den Wärmeverbrauch und Kältemaschinen verbrauchen noch einmal 15 Prozent. Strom, Wärme und Kälte können in dezentralen KWK-Anlagen gleichzeitig erzeugt werden. Diese können längst mit Biogas, Bioethanol, Klärgas und Holz fahren. Die Anlagen helfen, die Energieversorgung aufrecht zu halten. Stahl betont: « Denn sie stellen ihre Energie auch dann effizient bereit, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Das sollten viele Menschen in Deutschland wissen. »

Quelle: ZfK / Zeitung für Kommunale Wirtschaft vom 11.2.2020

Das österreichische Unternehmen SYNCRAFT® plant und installiert schlüsselfertige Holzkraft­werke in der Bandbreite von 200 bis 500 kW elektrischer Leistung, mit denen der nachwachsende Rohstoff Holz, respektive Waldhackgut, effizient und emissionsfrei in Wärme und Strom umge­wandelt wird. Dass die Holzkraftwerke von SYNCRAFT® gleichzeitig nachhaltige erneuerbare Energie bereitstellen und CO2 durch die sinnvolle Verwertung des hochwertigen Nebenprodukts Holzkohle speichern, macht sie besonders: Sie schliessen den Kreis, ohne dabei klimaschädliche Gase an die Umwelt abzugeben.

Zum Artikel Das «Rückwärts-Kraftwerk»

Quelle: Aqua & Gas N°1 /2020

C’est le titre d’un article complet et très instructif relatif au forum POWERLOOP – dans la dernière édition de HK-Gebäudetechnik 11/19 – auteur: Martin Stadelmann.

Au forum de l’association professionnelle suisse Powerloop pour un approvisionnement en énergie sûr et intelligent en Suisse, outre une approche théorique de planification, des solutions concrètes pour l’approvisionnement en énergie ont été présentées, par exemple le concept CCF de la ville de Saint-Gall, une maison à énergie positive avec pile à combustible ou les réseaux de chauffage à distance de Puidoux et Charmey avec CCF au bois et enfin la centrale Power-to-Gas d’Audi.

Daniel Dillier, président de Powerloop, se réjouit: les 168 chaises de la salle de l’Office fédéral de l’énergie d’Ittigen étaient toutes occupées lors de la rencontre du 27 septembre à Berne. Selon D. Dillier, la sécurité économique de l’approvisionnement en énergie requiert le couplage chaleur-force (CCF) et le Power-to-Gas. Nous avons en Suisse un déficit d’approvisionnement en électricité. Et nous avons donc besoin des énergies renouvelables. Le gaz naturel/ biogaz ne constituent pas ici un problème mais la solution!

Lire l’intégralité de l’article avec ses excellentes synthèses des exposés

C’est le titre d’un article – se fondant sur une interview – publié dans energate messenger.

«Nous devons commencer à penser et à produire de l’énergie d’une manière plus décentralisée», déclare-t-il dans un entretien avec energate. Lüscher en est convaincu: «La production décentralisée est une opportunité d’affaires pour les entreprises d’approvisionnement en énergie». Actuellement, l’infrastructure en Suisse est organisée en fonction des sources d’énergie ou des secteurs. «Il est là, le problème», selon Lüscher.

La pénurie croissante d’électricité en hiver pourrait également devenir un problème pour la Suisse, d’autant plus que les centrales nucléaires sont, ici aussi, déconnectées du réseau, comme c’est le cas dans des pays voisins comme l’Allemagne, précise Lüscher. «Nous avons besoin d’une certaine autonomie pour notre approvisionnement en énergie», ajoute-t-il. «Mais nous il nous faut également suffisamment d’infrastructures de production.»

Une expansion rapide du photovoltaïque peut contribuer à cette décentralisation. Mais le gaz naturel et notamment les gaz renouvelables (y compris l’hydrogène) sont aussi tout à fait appropriés pour la production d’électricité en hiver.

Article dans energate messenger du 4.11.2019 (à la une)

Actuellement, le marché du gaz en Suisse est à peine réglementé. Afin de réguler l’accès au réseau de gaz entre elles, l’industrie gazière et deux associations ont conclu un accord en 2012, ouvrant ainsi le marché du gaz à d’importants consommateurs industriels. Toutefois, la question de savoir si l’accord est compatible avec le droit des cartels reste ouverte. Avec la création d’une loi sur l’approvisionnement en gaz, le Conseil fédéral souhaite garantir désormais la sécurité juridique requise. Il a donc ouvert la procédure de consultation lors de sa séance du 30 octobre 2019. Cette procédure s’achèvera le 14 février 2020.

POINTS ESSENTIELS

Ouverture partielle du marché: aux clients dont la consommation annuelle est d’au moins 100 mégawattheures. Ces clients pourront donc choisir librement leur fournisseur de gaz. Cela concerne environ 10% de l’ensemble des consommateurs de gaz / 40 000 sites de consommation ou environ 70% du gaz vendu.

Dissociation: les entreprises d’approvisionnement en gaz intégrées verticalement doivent dissocier au niveau comptable leurs activités de monopole (en particulier l’exploitation du réseau) et leurs activités concurrentielles.

Accès au réseau et attribution des capacités: un système d’entrée-sortie (EES) sera créé pour la réservation des capacités et le transport du gaz. Un tel système est aujourd’hui la norme dans l’UE.

Régulateur: la Commission fédérale de l’électricité (ElCom) est l’autorité de surveillance en matière d’électricité. Désormais, elle sera également chargée de surveiller l’approvisionnement en gaz et donc rebaptisée Commission de l’énergie (EnCom).

POWERLOOP examinera le projet de loi en détail, harmonisera, dans la mesure du possible/raisonnable, les résultats avec d’autres associations et communiquera ensuite sa propre prise de position. Nous pouvons certainement retirer des aspects positifs de cette loi. Outre l’essentielle sécurité juridique pour tous les acteurs du marché, la baisse des prix du gaz constituerait évidemment pour nous un énorme avantage. L’expérience montre que le gaz est de loin le facteur de coûts le plus important dans l’exploitation de centrales CCF. La lumière est-elle au bout du tunnel? Nous verrons bien…

Notre forum POWERLOOP a fait la une de la newsletter quotidienne d’energate messenger – laquelle est particulièrement populaire parmi les fournisseurs d’énergie … 

Berne (energate) – Lors du forum de l’association professionnelle Powerloop du 27 septembre, un groupe d’experts a débattu des obstacles et des opportunités du développement du couplage chaleur-force (CCF).

Les revendications à l’attention des politiques ont été discutées, de même que les critiques et autocritiques des entreprises. Peter Schilliger, conseiller national PLR et membre du conseil d’administration de Powerloop, mise sur l’élaboration de la nouvelle loi sur le CO2 pour la mise en œuvre du CCF. Celle-ci constitue une excellente solution pour éliminer les obstacles, a-t-il précisé aux quelque 170 participants.

Pour en savoir plus: rapport d’energate messenger.

Un approvisionnement autarcique en énergie et sans émissions dans un immeuble des années 1970 est-il envisageable? Un projet pilote à Augsbourg montre comment cela peut fonctionner avec la technologie innovante Power-to-Gas.

Ce communiqué de presse très intéressant d’E&M Management n’est plus une nouveauté mais son contenu est d’une actualité brûlante, car les applications concrètes du Power-to-Gas sont bien trop peu nombreuses.

Il s’agit d’un projet-phare de transition écologique pour la régie municipale et les sociétés de logement: à Augsbourg, un immeuble résidentiel des années 1970 est converti en un bâtiment largement autonome en énergie et sans émissions, lequel remplit déjà les objectifs climatiques pour 2050.

L’objet de l’expérimentation est un immeuble résidentiel de la Marconistraße d’Augsbourg à l’aspect extérieur peu spectaculaire, avec un système de chauffage au mazout désuet et une consommation annuelle de 74’000 litres de mazout. L’objectif du projet était de montrer comment une régie municipale peut contribuer à la transition énergétique par le biais de concepts innovants.

Lire l’article d’E&M sur le projet-phare PtG …

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